Die Schülersprecher der Carl-Orff-Realschule plus sind:

Jonas Günther, Klasse 10i

Franziska Brunk, Klasse 9b (stellv.)

 

Zum SV-Team gehören außerdem:

Nerile Grimzaite, Klasse 9c

Eric Strohmeier, Klasse 10i

Isabelle Tillmann, Klasse 9c

 

Schülervertretung der Carl-Orff-Realschule plus

Die Schülervertretung (SV) wird auch Schülermitverantwortung (SMV), Schülermitverwaltung, Schülerverwaltung oder Schülermitwirkung genannt. Die Schülervertretung ist ein gewähltes Gremium von Schülerinnen und Schülern unserer Schule, sie verwaltet und organisiert sich autonom und ist dabei den Gesetzen, den Verordnungen und Verwaltungsvorschriften des Bundeslandes Rheinland-Pfalz unterworfen. Die meisten Ämter werden für ein Jahr vergeben.

Dabei wählen die Klassen- oder Stufen ihre Klassensprecher, die dann an der Klassensprecherversammlung teilnehmen und bei dieser den Vorstand der SV wählen (beispielsweise Schülersprecher,Kassenwart und Schriftführer). Des Weiteren bestimmt die Klassensprecherversammlung die Schülervertreter im Schulausschuss entsprechend der Schulgröße und zusätzlich die doppelte Anzahl von Vertretern für die Gesamtkonferenz, dem wichtigsten Entscheidungsgremium der Schule.

Für die Carl-Orff-Realschule plus bedeutet dies drei Schülervertreter im Schulausschuss und fünf Schülervertreter in der Gesamtkonferenz.

Der Schülersprecher/Die Schülersprecherin wird an der Carl-Orff-Realschule plus durch alle Schülerinnen und Schüler gewählt.

Schülervertreter haben besondere Rechte, beispielsweise müssen Schüler, die der Schülervertretung angehören, vom Unterricht befreit werden, wenn sie einer Tätigkeit für die SV nachgehen, und dürfen aufgrund ihrer Tätigkeit nicht benachteiligt werden. Jedoch heißt dies nicht, dass Schülervertreter einfach so dem Unterricht fernbleiben dürfen oder eine beliebige Aktivität zu einer Veranstaltung der SV erklären dürfen. Alle Veranstaltungen der SV während des Unterrichts bedürfen der vorherigen Genehmigung durch die Schulleitung.

Die Schülervertretung vertritt die Belange der Schüler gegenüber den anderen Schulinstitutionen (wie der Schulleiterin) und ist im Schulausschuss, den Klassenkonferenzen und der Gesamtkonferenz vertreten.

Rein rechtlich nehmen SchülerInnenvertretungen eine Beratungs-, Mitwirkungs- und Mitbestimmungsfunktion ein. Über die formal-rechtlich festgelegten Aufgaben und die politische Funktion hinaus sind der Kreativität der SV aber trotzdem keine Grenzen gesetzt. Im Allgemeinen kann man beobachten, dass SVen häufig diverse Anstrengungen unternehmen, den Schulalltag etwas angenehmer zu gestalten, Vermittlungen in Streitfällen übernehmen oder, oder, oder.

Es ist die Aufgabe der SV, Anregungen und Kritik gegenüber dem Lehrer, der Lehrerin, der Schulleiterin, der Lehrerkonferenz, dem Elternbeirat, in den Konferenzen und ähnlichem einzubringen. Dazu hat die SV auch das Recht, alle Informationen zu erhalten, die Schülerinnen und Schüler betreffen.

Ein gewählter SV-Vertreter arbeitet im Auftrag der Schülerinnen und Schüler. Eine Klassensprecherin wird von ihren Mitschülern gewählt mit dem Auftrag, ihre Interessen gegenüber einem Lehrer, der Schulleiterin oder in der Klassensprecherkonferenz zu vertreten. Sie spricht nicht für sich, sondern im Sinne der ganzen Klasse. Manchmal ist das auch das genaue Gegenteil, von dem, was sie selbst denkt.

Eine Hauptaufgabe der SV ist die Information der Mitschülerinnen und Mitschüler über alles, was sie betrifft. Es darf nicht sein, dass sich die SV zu einer Gruppe Besserinformierter entwickelt. Regelmäige Treffen mit der Schülerschaft oder deren gewählten Vertretern sorgen für Transparenz in der Arbeit der SV.

 

Die LandesschülerInnenvertretung

Die Homepage der LandesschülerInnenvertretung bietet viele wichtige TIPPS und Hinweise.